Soforthilfe in der Corona-Krise

Weltweit kämpfen die Länder mit den dramatischen Auswirkungen der derzeitigen Corona-Krise.
Österreich zählt zu den Ländern, in denen das Gesundheitssystem und die Wirtschaft einigermaßen dafür gewappnet zu sein scheint. Gerade aber jene Länder, die ohnehin von großer Armut betroffen sind, trifft dies wie ein Schlag. Unzählige Menschen haben ihre Arbeit verloren und sind nicht mehr in der Lage für die Grundbedürfnisse des Lebens aufzukommen. Viele von ihnen wissen nicht, wie sie Lebensmittel kaufen, geschweige denn für medizinische Versorgung aufkommen sollen.

Covid-Hilfe Türkei

Hygienemaßnahmen zum Schutz

Auch in der Türkei breitete sich der Coronavirus rapide aus und hatte existenzbedrohende Auswirkungen. Besonders hart traf die Pandemie vor allem auch die vielen Flüchtlinge, die sich derzeit in der Türkei befinden. Die Betroffenen leben unter schrecklichen Bedingungen, die durch die ergriffenen Maßnahmen verstärkt wurden.

Mit Ihrer Spende, konnte den Menschen geholfen werden, sich durch Hygienemaßnahmen zu schützen. Einer der Hygienewagen wurde vor allem in Elazig, einer östlichen Provinz der Türkei, eingesetzt, wo er für etwa 5000 Menschen zur Verfügung stand. Außerdem konnten 7000 Hygienekartons ausgeteilt werden.

Covid-Hilfe Zentralasien

Hoffnung spenden durch Lebensmittelpakete

Die Zahl der Coronainfizierten hielt sich im Gebiet unseres Projektes Gott sei Dank in Grenzen. Trotzdem waren die Auswirkungen deutlich zu spüren. Durch die Ausgangsbeschränkungen konnten viele nicht mehr ihrer Arbeit nachgehen und damit nicht genügend Geld für den Kauf von Lebensmittel verdienen.

Mit Ihrer Spende konnten die Menschen dabei unterstützt werden, diese Krise zu überbrücken. Auch wenn viele nicht arbeiten gehen konnten, mussten sie wegen der Verteilung von Lebensmittelpaketen nicht hungern. Vielen Dank an alle, die möglich gemacht haben, dass das Spendenziel erreicht und Betroffenen geholfen werden konnte!

Covid-Hilfe Kenia

Gesundheitsversorgung ermöglichen

Durch die von der Regierung verhängten Einschränkungen konnten viele Menschen nicht mehr ihren Tätigkeiten als Tagelöhner nachgehen. Die Folge war, dass viele kein Einkommen mehr hatten und kaum noch ihre Grundbedürfnisse decken konnten.

Mit Ihrer Spende konnten Krankenhäuser vermehrt unterstützt werden, z.B durch den Kauf von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung. Zum anderen konnte die Bevölkerung durch coronaspezifische Hygienebildung und das Aufstellen von Handwaschstationen unterstützt werden. Zusätzlich wurden wiederverwendbare Mundschutzmasken und Lebensmittelpakete an die Menschen ausgegeben, um ihr Überleben zu sichern.

Covid-Hilfe Südafrika

Mit Lebensmittelpaketen gegen den Hunger

Auch wenn die Ausgangsbeschränkungen notwendige Maßnahmen waren, um die Menschen vor dem Virus zu schützen, hatten sie schwerwiegende Folgen für die Einwohner. Eine Hungersnot drohte auszubrechen.

Mit Ihrer Spende konnte das Team von EMI von April an Lebensmittelpakete austeilen, um dem zunehmenden Hunger entgegenzuwirken. Durch die großzügigen Spenden konnten viele Familien in der Stadt George sowohl mit Lebensmitteln, als auch mit Masken und Seifen versorgt werden. Zusätzlich konnten Menschen, die ihre Arbeit durch die Krise verloren hatten, temporär angestellt werden, damit sie für ihre Familien sorgen konnten.

Jeder Euro zählt!

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