Soforthilfe in der Corona-Krise

22.04.2020

Weltweit nehmen die Auswirkungen der Coronapandemie unvorstellbare Maße an. Neben den teilweise lebensbedrohlichen Hygienemissständen und der fehlenden medizinischen Versorgung, ist Hungersnot eine der schwersten Folgen. Mit Ihrer Spende kann Menschen in dieser Krise geholfen werden.

Fast rund um die Uhr wird in den Medien über die derzeitige Krisensituation berichtet. Im Zentrum stehen die Auswirkungen der Pandemie auf Europa und Nordamerika. Wie die Zustände in anderen Ländern der Welt sind, wird nur am Rande erwähnt.

Gerade wirtschaftlich schwache Länder, in denen die Armut ohnehin groß ist, haben kaum Möglichkeiten diese Krise zu überbrücken. In vielen Entwicklungsländern arbeiten Menschen häufig als Tagelöhner. Durch die weitreichenden Quarantänemaßnahmen und Ausgangssperren können viele nicht mehr arbeiten gehen. Hinzu kommt, dass die Lebensmittelpreise rapide ansteigen und unleistbar werden. Ganze Familien stehen plötzlich vor dem Nichts!

Neben den teilweise lebensbedrohlichen Hygienemissständen und der fehlenden medizinischen Versorgung, ist Hungersnot eine der schwersten Folgen. Die UNO geht davon aus, dass sich die Zahl der Menschen, die Hunger leiden müssen, in diesem Jahr verdoppeln wird. Am meisten unter diesen Auswirkungen leiden Kinder, ältere und kranke Menschen.

Jene Projekte von "Hilfe die ankommt", die in betroffenen Gegenden stationiert sind, reagieren auf genau diese Nöte und versuchen dort zu helfen, wo es in dieser schweren Zeit am dringensten notwendig ist. Viele von ihnen haben innerhalb kürzester Zeit Hilfsprojekte auf die Beine gestellt, um die Betroffenen unter anderem mit Lebensmittelpaketen und Hygieneausrüstung auszustatten.
 

In Kenia werden Schutzmasken verteilt und Hygienemöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Außerdem werden Klinken unterstützt und mit Ausrüstung versorgt, um medizinische Behandlungen gewährleisten zu können.

Die Verteilung von Lebensmittelpaketen und Schutzmasken ist der erste Schritt, mit dem in Südafrika geholfen wird. Im weiteren sollen Maßnahmen folgen, um die Leute zu unterstützen, wieder arbeiten zu können.

Durch die Realisierung neuer Projekte auf der Pilotfarm von Care of Creation Tansania können derzeit unbezahlt beurlaubte Mitarbeiter wieder arbeiten, um auch weiterhin für ihre Familien sorgen zu können.

Für viele der Flüchtlinge, die sich in der Türkei befinden, haben sich die Lebensbedingungen weiter verschlimmert. Durch Verteilung von Hygieneartikeln und der Bereitstellung von Sanitäranlagen, kann ihnen geholfen werden sich zu schützen.

Der von Armut betroffene Teil der Bevölkerung Zentralasiens leidet vor allem unter Hunger aufgrund von Arbeitslosigkeit. Um die Betroffenen zu unterstützen, werden Lebensmittelpakete verteilt.
 

Damit all diese Hilfestellungen auch weiterhin geleistet werden können, benötigen die Projekte ausreichend finanzielle Mittel.
 

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