„Dem Fremden Gastfreundschaft erweisen“

Connecting Cultures versucht, lebensverändernde Beziehungen zu initiieren und zu pflegen. Darüber hinaus möchten sie auch andere dazu ermutigen, gleiches zu tun - insbesondere in außergewöhnlichen Umständen! Das letzte Jahr war in allen Bereichen ungewöhnlich, dadurch wurde ihre Arbeit nur noch wichtiger.

Während internationale Studierende in Österreich leben, sind sie aufgrund der vielen fremden Eindrücke, wie Kultur, Sprache und ähnlichem oft überwältigt und überfordert. Sie sind mit der Herausforderung konfrontiert, in dieser neuen Situation zu „funktionieren“, und sowohl ihr akademisches als auch ihr alltägliches Leben können dadurch erheblich beeinträchtigt sein.

Connecting Cultures hat bereits zu Beginn der Pandemie, als die Phrase "social distancing" (soziale Distanzierung) aufkam, womit ja eigentlich "physical distancing" (räumliche Distanzierung) gemeint war, dazu ermutigt, weiterhin Gemeinschaft mit internationalen Studierenden zu pflegen und gerade unter diesen Umständen sogar zu fördern! Da sich internationale Studierende im Ausland oft einsam fühlen, war es - inmitten von Unsicherheit und Angst - umso wichtiger, den persönlichen Kontakt per Telefon, Nachrichtendiensten, E-Mail, Videoanrufen, soziale Medien oder anderen Kanäle so oft wie möglich aufrecht zu erhalten! Die begrenzten Möglichkeiten während der Pandemie haben sie nicht davon abgehalten, dem Fremden Gastfreundschaft zu erweisen: Online beim Bibel Lesen, bei Filme- & Spieleabenden, bei Gebetstreffen, beim Mentoring ... als auch persönlich im Freien beim Sommer der Ermutigung im Park, beim persönlichen Gespräch sowie bei verschiedenen sozialen Aktivitäten: wandern, Rad fahren, schwimmen, ...

Im Mittelpunkt standen und stehen dabei immer die persönlichen Beziehungen zu einzelnen Studierenden, denn Veranstaltungen verändern Menschenleben nicht - Beziehungen hingegen schon!

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