Covid-Hilfe Kenia

Gesundheitsversorgung ermöglichen

Viele Menschen in Kenia sind Tagelöhner und haben durch die von der Regierung verhängten Einschränkungen kein Einkommen mehr. Durch die verbreitete Armut ist es den meisten kaum möglich, ihre Grundbedürfnisse zu decken, geschweige denn medizinische Behandlungen zu bezahlen. Das Überleben vieler Menschen ist durch die Krise gefährdet.

Die Covid-Hilfe in Kenia teilt sich auf zwei Hauptbereiche auf:


1.Banda Health

Die Organisation hilft kleinen Kliniken in Armutsgegenden in Ostafrika, ihre Patienten effektiver und effizienter behandeln zu können. Mit Software und Beratung hat Banda Health diese Kliniken bei der Behandlung von über 80 Tausend Patienten unterstützt, die sonst keine Versorgung haben würden. Diese Kliniken dienen den Bevölkerungsgruppen, die jetzt besonders von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen sind. Die Anzahl der Patienen, die gratis oder auf Kredit behandelt werden, steigt explosionsartig an. Dazu kommt, dass Medikamente, medizinische Behandlungsmaterialien, aber vor allem auch Schutzausrüstungen unleistbar geworden sind. Aufgrund der Zahlungsunfähigkeit der Patienten und den erhöhten Kosten der Behandlungen musste eine Klinik bereits schließen.

Banda Health tut alles, um den Kliniken in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Einerseits geschieht dies durch finanzielle Unterstützung für notwendige Anschaffungen und andererseits durch Informationen, Beratung und Fortbildungen zum Thema Corona.  

Spendemöglichkeiten:

  • € 15,- für einen Desinfektionsspender (handfrei)
  • € 25,- für eine Packung mit Schutzausrüstung
    (Masken, Handschuhe, Brille und Desinfektionsmittel)
  • € 60,- für 2 Monate Internetverbindung
  • € 280,- für einen Laptop (instandgesetzt)
     

2. Tazama Nia

Gando ist eine Nachbarstadt von Nairobi, der Hauptstadt von Kenia. Das Durchschnittseinkommen in dieser Gegend ist sehr gering, denn der Großteil der Menschen hat kein fixes Einkommen. Die von der Regierung verhängten Einschränkungen treffen die Bewohner besonders hart. 95% von ihnen kämpfen damit, überhaupt Essen auf dem Tisch zu haben. Kaum ein Haus hat fließendes Wasser, wodurch die ohnehin schlechten Hygienezustände verstärkt werden. Hinzu kommt, dass so gut wie kein Haushalt mit eigenen Sanitäranlagen ausgestattet ist. Allein diese Tatsache macht es den Betroffenen schwer, die strengen Ausgangssperren einzuhalten. Aber auch Hygienemaßnahmen, wie das Tragen von Masken, sind dort sehr begrenzt umsetzbar, weil die Ausrüstung nicht leistbar ist.

Tazama Nia unterstützt die Bevölkerung durch coronaspezifische Hygienebildung. Bereits 700 wiederverwendbare Mundschutzmasken konnten erzeugt und verteilt werden. Zusätzlich werden stationäre und mobile Handwaschstationen erzeugt, verteilt und betreut.

Spendemöglichkeiten:

  • € 0,25 für eine Maske
  • € 3,- für 2l Desinfektionsmittel (wird an 10 Personen verteilt)
  • € 25,- für eine Handwaschstation

 

 

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Bitte geben Sie als Verwendungszweck 
Covid19 Kenia an.

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