Covid-Hilfe Südafrika

Mit Lebensmittelpaketen gegen den Hunger

Der Anstieg der Covid-19-Fälle im südlichen Afrika ist alarmierend. Aus diesem Grund wurde vom südafrikanischen Präsidenten ein Lockdown verhängt. Auch wenn dies eine notwendige Maßnahme ist, um die Menschen zu schützen, hat dies schwerwiegende Folgen für die Einwohner. Viele haben ihren Job verloren und sind nicht mehr in der Lage für sich und ihre Familien zu sorgen.

Die Lage spitzt sich immer mehr zu. Obwohl die südafrikanische Regierung ihr Bestes tut, um zu helfen, kämpfen die Menschen in den ärmeren Gebieten mit einem Mangel an Lebensmitteln. Viele der Leute aus diesen Regionen sind Tage- oder Wochenlöhner. Durch die plötzliche Arbeitslosigkeit und die fehlenden Geldmittel, können viele nicht mehr ihre Familien ernähren. Die Anzahl der Familien in Not ist groß. Feststeht, dass die nächsten Monate herausfordernd bleiben werden. Durch die Krise werden weitere Firmen schließen, wodurch noch mehr Menschen nicht mehr arbeiten gehen können.

Um dieser Not entgegenzuwirken, hat EMI begonnen, Essenspakete zusammenzustellen und auszuteilen, um zu verhindern, dass Menschen hungern müssen.

Doch eine dauerhafte Ausgabe von Lebensmittelpaketen würde zu einer Abhängigkeit der Menschen führen, was verhindert werden soll.  Der Wunsch ist, dass die Betroffenen bald wieder arbeiten können. Denn, sich selbst das Einkommen zu „erarbeiten", um die Familie „selbst" ernähren zu können wird vor allem auch mit Würde verbunden. Damit hier geholfen werden kann, werden ebenfalls Finanzen gebraucht.

Das Wichtigste im ersten Schritt ist jedoch die Linderung der derzeitigen Not – das heißt, dem Hunger entgegenzugewirken.

Mit € 37,- kann eine Familie für ein Monat mit den nötigsten Lebensmitteln und Schutzmasken versorgt werden. Jeder Euro macht einen Unterschied.

 

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