Motivation

"Hilfe die ankommt" ist ein christliches karitatives Werk, das Menschen in Österreich und im weltweiten Ausland Hilfe zukommen lässt. Unser Anliegen ist es, Bedürftigen egal welchen Alters, welcher Herkunft und sozialer oder religiöser Zugehörigkeit, zu helfen. Wir möchten ein Werkzeug sein, das den Auftrag Gottes erfüllt, sich um bedürftige Menschen zu kümmern.  

Was wir tun

"Hilfe die ankommt" unterstützt Menschen mit persönlicher und materieller Hilfsbedürftigkeit. In Zeiten von Leid und Schmerz möchten wir Beistand und Hilfe leisten. Unsere Anteilnahme und Verbundenheit gelten dabei sowohl notleidenden Österreichern als auch allen Menschen in Not weltweit.

Was uns wichtig ist

Wir möchten Menschen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie anderen in ihrem Umfeld helfen können. Dabei ermutigen wir dazu, neue Wege zu suchen und zu gehen. Unser Fokus liegt auf einer nachhaltigen Unterstützung, damit hilfsbedürftige Menschen wieder in die Lage versetzt werden, ihr Leben selbst zu meistern.  

Glaubensgrundlagen

Die Glaubensgrundlagen von „Hilfe die ankommt“, zu denen sich die (ehrenamtlichen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bekennen, basieren auf der BEG-Glaubensgrundlage.

Wir bekennen uns zu dem einen, einzigen und persönlichen Gott, der sich zugleich als Vater, Sohn und Heiliger Geist (Dreieinigkeit) offenbart. 

Wir bekennen, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen und ihm damit eine Würde verliehen hat. Durch Ungehorsam ist der Mensch sündig geworden, indem er - von Satan verführt - das Böse gewählt und sich damit von dem vollkommen guten Gott abgewandt hat. 

Wir bekennen, dass der Mensch allein aus Gottes Gnade durch den Glauben an den Herrn Jesus Christus errettet wird. 

Wir bekennen die Wiederkunft Christi und sein Endgericht über die Menschheit. 

Wir bekennen, dass die ganze Heilige Schrift (Altes Testament - ohne Apokryphen - und Neues Testament) das von Gott inspirierte Wort ist. Wir bekennen, dass der Heilige Geist die Autoren der Originaltexte - unter Beibehaltung ihrer persönlichen und stilistischen Eigenarten - vollinhaltlich bis hin zur Ausdruckswahl geleitet hat. 

Dies ist eine gekürzte Darstellung der BEG-Glaubensgrundlage vom 27.02.1991.
Eine detailliertere Erläuterung dieser Glaubensgrundlage finden Sie hier